„Vorwürfe an Arbeitskreis sind nachweisbar vollkommen unberechtigt!“


Kreisverwaltung bezieht Stellung zu offenem Brief des SPD Ortsvereins.

„Die Vorwürfe an den Arbeitskreis im Zusammenhang mit den Themen Schülerprognose und Beratung von Alternativen sind nachweisbar vollkommen unberechtigt.

Soweit ein (nicht namentlich benanntes) Mitglied diese Behauptung aufgestellt hat, sind sie nachweislich falsch“, stellt Hans Kemmeries, Erster Kreisrat des Landkreises Wesermarsch, als Reaktion auf den offenen Brief des SPD Ortsvereins Lemwerder unmissverständlich klar und ergänzt: „Es ist festzustellen, dass es bei den Bewertungen der Grunddaten und der Varianten keine unterschiedliche Auffassung innerhalb des Arbeitskreises gab.“

Trotz oder gerade wegen der Emotionalität, die Empfehlungen zu Schulzusammenlegungen zwangsläufig mit sich bringen, mahnt Kemmeries zu einer objektiven Behandlung der Thematik: „Bei allem Verständnis für die bestehenden unterschiedlichen Auffassungen hinsichtlich der notwendigen Maßnahmen, ist eine offensichtlich politisch motivierte Falschinformation nicht hilfreich. Dies betrifft auch die Thematik Schülerprognose.“ Kemmeries stellt klar: „Die zuständigen Kolleginnen und Kollegen der Kreisverwaltung erarbeiten die Prognosen kreisweit nach identischen Rahmenbedingungen. Die dafür notwendigen Grunddaten werden von den neun Stadt- und Gemeindeverwaltungen der Wesermarsch an die Kreisverwaltung übermittelt. Im Fall der Eschhofschule also von der Gemeinde Lemwerder.“ Der Erste Kreisrat weiter: „Entgegen der Aussagen im offenen Brief des SPD Ortsvereins, liegen der Kreisverwaltung bis heute keine alternativen Berechnungen der Gemeindeverwaltung Lemwerder vor.“

Dass die Schülerprognosen der Kreisverwaltung realistisch sind, lässt sich unterdessen auch in Sachen Eschhofschule bestens belegen: 24 Schüler wurden von der letztjährigen Schülerprognose der Kreisverwaltung für den fünften Jahrgang der OBS Lemwerder 2019/2020 vorhergesagt. Tatsächlich liegt die Zahl derer, die seit diesem Schuljahr die 5. Klasse der Eschhofschule besuchen, bei 22 – also sogar noch geringfügig unter dem Prognosewert.


Und wie geht es nun weiter?

Der Erste Kreisrat dazu: „In der aktuellen Situation gilt es, sachgerecht zu informieren und anschließend durchaus kritisch zu diskutieren.“ Dieses soll in angemessener Form vor Ort erfolgen. Aktuell plant die Kreisverwaltung daher eine Informationsveranstaltung für die betroffenen Eltern der Oberschule in Lemwerder. Sobald alle Rahmenbedingungen geklärt sind, erfolgt eine Einladung an alle relevanten Personenkreise.

 

 

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